WIEDERGEBOREN
“Ich weiß nichts als allein Jesus Christus, den Gekreuzigten” (1. Kor 2,2)

Jesus spricht: Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater, denn durch mich.  (Joh.14,6)

 

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03 - Was Gott über den Sohn vorhersagte

 

Schon in der Schöpfung spricht Gott über seine unermessliche Größe, seine Weisheit, Fürsorge und Majestät. Im seinem niedergeschriebenen geoffenbarten Wort aber spricht er vor allem von Seinem Sohn und dem Ratschluss, uns Menschen aus der Niedrigkeit herauszuheben und uns die Stellung wieder zu geben, die uns teilhaben lässt am Segen seines Sohnes.

 

Wer diesen Durchblick in der ganzen Heiligen Schrift bekommt, erhebt wie Maria sein Herz und beginnt, Gott zu erheben und anzubeten:

 

Meine Seele erhebt den Herrn,

und mein Geist freut sich über Gott, meinen Retter,

dass er angesehen hat die Niedrigkeit seiner Magd,

denn siehe,

von nun an werden mich glücklich preisen alle Geschlechter!

Denn große Dinge hat der Mächtige an mir getan,

und heilig ist sein Name und seine Barmherzigkeit wärt

von Geschlecht zu Geschlecht über die, welche ihn fürchten“

(Lukasevangelium 1, 46-50)

 

Kein anderes Buch irgendeiner Religion konnte so kontinuierlich und konkret einen Weg aus der Vergangenheit in eine Zukunft aufzeigen wie die Bibel, wobei viele Menschen Zeitzeugen der Erfüllung wurden von dem, was schon längst vorhergesagt wurde. Solche Vorhersagen machte Gott besonders über Seinen Sohn, Jesus Christus.

 

Weissagungen über Jesus Christus und ihre Erfüllung

 

Christus als der Sohn Gottes

Der künftige Retter der Menschheit, der verheißene Same der Frau, Christus, wird als Sohn Gottes vorhergesagt: „Ich will den Ratschluss des Herr verkündigen; er hat zu mit gesagt: „Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeugt“ (Psalm 2,7) Lange Zeit danach kündigt der Engel Gabriel Maria den Sohn Gottes an: „Der Heilige Geist wird über dich kommen und die Kraft des Höchsten dich überschatten, darum wird auch das Heilige, das geboren wird, Gottes Sohn genannt werden.“ (Lukasevangelium, 1, 35).

 

Christus wird in Bethlehem geboren

Der Prophet Micha sagte voraus: Aus Bethlehem wird mir hervorkommen, der Herrscher über Israel werden soll, dessen Hervorgehen von Anfang, von Ewigkeit her gewesen ist (vgl. Micha, 5 1). Langer Zeit danach wird den Hirten von Bethlehem verkündet: „Euch ist heute in der Stadt Davids (Bethlehem) ein Retter geboren (Lukasevangelium 2, 11)

 

Christus als das Lamm Gottes

Der Prophet Jesaja sagt vorausschauend: „Doch ER wurde um unserer Übertretungen willen durchbohrt, wegen unserer Missetaten zerschlagen: die Strafe lag auf ihm, damit wir Frieden hätten,…“ (Jesaja 53, 5) Und Johannes der Täufer sagt nach langer Zeit: „Siehe, das Lamm Gottes, das die Sünde der Welt hinwegnimmt“ (Johannesevangelium 1,29). Jesus ist tatsächlich bei der Kreuzigung mit Nägeln durchbohrt worden.

 

Jesu Einzug in Jerusalem auf einem Esel

Der Prophet Sacharja kündigt an: „Jerusalem! Sieh, dein König kommt zur dir, ein Gerechter und ein Retter ist er, demütig und reitend auf einem Esel, und zwar auf einem Füllen einem Jungen der Eselin“ (Sacharja 9,9). Jesus ritt tatsächlich auf einem Esel in Jerusalem ein und die Jünger erinnerten sich an dieses Schriftwort, das in Erfüllung gegangen war (Matthäusevangelium 21, 1-11)

 

Christus wird aus den Toten auferstehen

So wird von David vorausschauend über Christus gesagt: „denn du wirst meine Seele nicht dem Totenreich preisgeben und wirst nicht zulassen, dass dein Getreuer die Verwesung sieht“ (Psalm 16, 10). Nach seiner Auferstehung erklärte Jesus den Jüngern: So musste der Christus leiden und am dritten Tag auferstehen (Lukasevangelium 24, 46).

 

Christus wird zur Rechten des Vaters erhöht

David sprach über den Christus: „Du bist zur Höhe emporgestiegen (Psalm 68,19) „Der Herr sprach zu meinem Herrn: Setze dich zu meiner Rechten, bis ich deine Feinde hinlege als Schemel für deine Füße!“ (Psalm 110,1). Und lange Zeit danach berichtet Lukas in der Apostelgeschichte: „Diesen Jesus hat Gott auferweckt: dafür sind wir alle Zeugen. Nachdem er nun zur Rechten Gottes erhöht worden ist und die Verheißung des Heiligen Geistes empfangen hat von dem Vater…“ (Apostelgeschichte 2, 32).

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Jesus Christus spricht:

Was bei den Menschen unmöglich ist, das ist bei Gott möglich.

Lukas 18,27 

 

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Auf der folgenden Seite (04)  wollen wir der Frage nachgehen, welchen Auftrag hatte Jesus von Gott, dem Vater, für uns Menschen?

 

 

Jesus Christus - die BRÜCKE zu Gott

 

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